Wochenfahrt 2019

Alle reisefreudigen Seniorinnen und Senioren aus Chemnitz und Umgebung fanden rechtzeitig zum Busbahnhof, unserem Startpunkt. Wir hatten nicht vermutet, dass wir von einem Riesenaufgebot von Polizei zum „Kindertag“ in Chemnitz begrüßt werden. Gleichzeitig hatte unser Busfahrer Mühe auf der Autobahn voran zu kommen und mit seinem nagelneuen Reisegefährt zu uns zu gelangen.

So fuhren wir später als geplant los. Übrigens, alle Busfahrten haben wir dank der netten Fahrer von Knoll-Reisen und der glücklichen Verkehrslage in sehr guter Erinnerung.

Die schönen Unterkünfte in der Ferienanlage Oberwössen waren schnell von uns bezogen und gleich bei der Begrüßung durch Herrn Meinecke war das erste bayerische Bier ausgeschenkt. Die in den folgenden Tagen mit Begeisterung von allen sanges- und schaulustigen, fotografierwütigen und durstigen Mitfahrern absolvierten Fahrten werden durch die Schönheit der angefügten Bilder illustriert. Die Auffahrt zur Hohen Salve in Söll mit

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Tagesfahrt 2019

Das Ziel unserer Tagesfahrt war diesmal das Schloß Moritzburg.Sonderzug nach Radebeul
Ausgangspunkt der Fahrt war der Hauptbahnhof Chemnitz, wo uns ein Sonderzug der Erzgebirgsbahn erwartete. Unsere Senioren waren alle superpünktlich vor Ort und nutzten die Zeit schon mal um ein Schwätzchen mit ihren ehemaligen Kollegen zu halten.

Im Zug wurden wir sehr freundlich vom Herrn Menzel und seinem Team empfangen.Hr. Menzel und sein Team Zu Anfang gab es einen kleinen Snack als zweites Frühstück und für Getränke wurde auch pausenlos gesorgt. Ich denke mit dem Umsatz an Alkoholika und anderen Getränken kann der Veranstalter zufrieden sein!? Jeder hatte dann noch die Möglichkeit auf eigene Kosten „Fettbemm, Fischlbrodln und Knacker mit Brodl“ zu kaufen, falls er noch Hunger hatte. Für das leibliche Wohl war also bestens gesorgt.
Unsere Reise führte uns als erstes nach Radebeul, wo wir in den sogenannten „Lößnitzdackel“ umstiegen. Der brachte uns sehr gut beheizt per Dampflok bis nach Moritzburg.

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Frühjahreswanderung 2019

Mit unserer Frühjahreswanderung hatten wir den richtigen TagBlick zur Rochsburg erwischt. Bei bestem Wetter und mit guter Laune trafen wir uns auf dem Parkplatz an der Höllmühle. Das erste Mal war „Eigenanreise“ per PKW angesagt, um den Radius des Wandergebietes zu erweitern. Die schönsten Wandergebiete sind leider nicht alle mit Bus und Bahn zu erreichen!

Mit 16 Personen waren wir zwar ein eher kleines „Häufchen“ aber nach den Wetterkapriolen der letzten Tage waren wir trotzdem zufrieden mit der Beteiligung. Sogar aus dem weit entfernten Annaberg-Buchholz war ein Kollege angereist!

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Frühjahreskegeln 2019

neue Spielstätte im StadtbadAm 12.April fand unser Frühjahreskegeln am neuen Standort in der Kegelanlage unter dem Stadtbad in der Mühlenstraße 27 statt.

Es trafen sich 19 interessierte und sportbegeisterte Senioren zu einem Wettkampf und geselligen Beisammensein mit Gleichgesinnten ein. Uns erwartete eine sehr schöne moderne Kegelbahn und und im angrenzenden Vereinsraum konnten Getränke eingenommen werden.die "Warmmacher" und die Preise

Gleich zu Beginn wurde wieder ein kleines „Aufputschmittel“ ausgeteilt und dann wurde feste die Kugel geschoben.

Nach 6 Runden in die „Vollen“ standen die Sieger fest.

1. Platz   Wolfgang Bose     mit  94 Punkten
2. Platz   Winfried Zeuner   mit  84 Punkten
3. Platz   Renate Anschütz   mit  82 Punkten

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Infoveranstaltung 2019

Die Informationsveranstaltung 2019 fand imHaupteingang zum Kongreßzentrum Kongress- und Veranstaltungszentrum „Luxor“ statt. Vielen Karl-Marx-Städtern noch bis in die 1990 hinein als eines der größten Kinos in der Stadt bekannt.

Am 25. April trafen sich nahezu 100 Seniorinnen und Senioren, teilweise mit Angehörigen, zu einer Foto- und Kurzfilm-Matinee zur Geschichte der Stadt, geführt durch Herr Schmalfuß vom Filmarchiv Chemnitz.

Chemnitz als Stadt des Maschinenbaus (auch „Rußchemnitz“), der Textilindustrie und der Wissenschaft entwickelte sich Ende der 20ziger bis in die mittleren Kriegsjahre rasant. Gegen Ende des Krieges (13./ 14. Februar und 5. März 1945) wurden große Teile des Stadtzentrums durch englische Bomber in wenigen Stunden in Schutt und Asche gelegt. Eröffnung durch Hr. Schmalfuß8 Jahre nach Kriegsende (10. Mai 1953) erfolgte ohne Beteiligung der Bevölkerung die Umbenennung von Chemnitz in Karl-Marx-Stadt. Fortan wurde Karl-Marx-Stadt als Arbeitermetropole entwickelt. Die Gestaltung des Stadtzentrums zu einer sozialistischen Großstadt, die Entwicklung der Wohngebiete „Hans Beimler“ und „Fritz Heckert“ sind Zeugnisse dieser Epoche. Karl-Marx-Stadt wurde nicht zuletzt durch das „Karl-Marx-Monument“ im Volksmund auch nur „Marx-Kopf“ oder auch „Nischel“ genannt, der am 9. Oktober 1971 enthüllt worden ist, weltbekannt. Im April 1990 erfolgte parallel zu einer Kommunalwahl ein Bevölkerungsvotum zur Rückbenennung von Karl-Marx-Stadt in Chemnitz. Mit 76% votierte die Bevölkerung für eine Rückbenennung in Chemnitz, das wurde dann mit Stadtratsbeschluss im Juni 1990 umgesetzt.

Das, was hier in kürzester Form nur kurz angerissen werden kann, wurde anhand von Fotos und Kurzfilmen dokumentarisch vorgestellt. Naturgemäß die Vorkriegszeit in Form von s/w-Fotos. Mit fortschreitender Entwicklung in Form von Schmalfilmen. Zu Beginn ja auch in s/w und später zunehmend farbig.

In 2 Abschnitten von jeweils rund 50 Minuten waren s/w-Streifen von legendären während der VorstellungMotorrad- und Autorennen auf dem relativ stadtnahen „Sachsenring“ Rundkurs, einer in den 60ziger und 70ziger Jahren üblichen Brigadeausfahrten bis hin zu farbigen Streifen mit Maidemonstrationen der 70ziger Jahre und vieles andere mehr zu sehen.
Großes Interesse erweckten, wie nicht anders zu erwarten war, die unmittelbaren Nachkriegsfotos und die Schmalfilme der 50ziger und 60ziger. Hier waren die Wiedererkennungen von Straßen, Orten und Plätzen am größten. Leider war die eine oder andere Sequenz doch etwas lang.
Da es bei Fotos nun mal kein Ton gibt und bei den Amateur-Schmalfilmen auch kein Originalton hinterlegt war, hat Herr Schmalfuß die Bilder und Filme über weite Strecken angemessen moderiert.

Am Ende der Veranstaltung waren sich Seniorinnen und Senioren dennoch einig, dass es sich um eine gelungene, informative Veranstaltung gehandelt hat

Bunter Nachmittag 2019

Am 09. und 10. April fanden der Miramar Gaststätte„Bunte Nachmittag“ 2019 in der Gaststätte „Miramar“ in Chemnitz statt. Am Fuße des Schloßbergs und doch hoch über dem Schloßteich.
Die als „Bunter Nachmittag“ konzipierte Zusammenkunft der Seniorinnen und Senioren der Telekom Chemnitz stand 2019 unter 2 ganz besonderen Sternen.
Der positive Stern war, dass die Teilnahmeanmeldungen alle Erwartungen überstieg und wir deshalb die Planung auf 2 Nachmittage erweitern mussten. Die Abstimmungen mit Gaststätte und dem „Fritz-Theater“ konnten durch die Organisatoren positiv gestaltet werden.
Der nicht so positive Stern war, dass die Pächterin der „Sonnigen Höhe“ im Februar völlig unerwartet verstarb und das Gartenheim „Sonnige Höhe“ für den „Bunten Nachmittag“ nicht mehr zur Verfügung stand.
Es begannen erneut sehr angestrengte Arbeiten, um den „Bunten Nachmittag“ doch noch durchführen zu können.  Am Ende stand die Variante mit der Gaststätte „Miramar“ und die Bereitschaft des „Fritz-Theaters“ auch in dieser Lokalität aufzutreten. Nicht zuletzt machte auch die erneute Abstimmung der persönlich bevorzugten Termine, um mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen gemeinsam den Nachmittag verbringen zu können, einiges Kopfzerbrechen.

in trauter RundeNach all den Anstrengungen, die die Organisatoren in diesem Jahr zusätzlich leisten mussten, konnten die Seniorinnen und Senioren am 9. und 10. April, nachdem sie jeweils ihre Plätze eingenommen hatten, ein individuelles Getränk bestellen und sich kurz darauf mit Kaffee und Kuchen für den anstehenden Auftritt des „Fritz-Theaters“ zu stärken. Dazu Gespräche in entspannter den Runde, genauso wie sich Alle die gewohnten Zusammenkünfte vorstellen und wünschen.

Dann der einstündige kulturelle Teil der Veranstaltung, ein Feuerwerk an Sketchen und Dramen aus aktuellen Programmen des „Fritz-Theaters“. Die Darstellerin und Chefin des Fritz-Theaters, Isabelle Weh sowie die Darsteller Hardy Hoosman (Künstlerischer Leiter des Fritz Theaters) und Thomas Weidauer boten an beiden Tagen, vor den in Summe mehr als 90 Zuschauern, kurzweilige und humorvolle Beiträge.Jodel-Duo
Nicht schlecht staunten die Schauspieler als am 2. Tag eine Seniorin aus unseren Reihen (Regine Böttcher) ihnen beim Jodel-Sketch die Schau gestohlen hat. Da war auch bei den Zuschauern großes Hallo.

Vielleicht war es auch für den einen oder anderen ein Anstoß einmal eine Vorstellung direkt im „Fritz-Theater“ zu besuchen. Mit mehr als 12 Premieren pro Jahr und mit den bereits ins Repertoire übernommenen Stücken ist bestimmt auch mal etwas für einen privaten „Kulturabend“ dabei. Aktuell wird in der Presse das neue Stück „Gatte gegrillt“ beworben.

Am Ende des „Bunten Nachmittags“ äußerten sich eine Reihe von Seniorinnen und Senioren gegenüber den Schauspielern und Organisatoren recht positiv zur Veranstaltung.

Euer Seniorenbeirat

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Änderung „Bunter Nachmittag“

Achtung           Achtung             Achtung

Information zu „Bunter Nachmittag“

Aufgrund eines Todesfalles (Pächterin des Gartenspartenheims „Sonnige Höhe“) steht uns die „Sonnige Höhe“ nicht für die „Bunten Nachmittage“ am 9. und 10. April zur Verfügung.
Durch sehr viel Engagement ist es der Sprecherin des Seniorenbeirats gelungen für die gleichen Tage ( 09. und 10. April) und die gleiche Uhrzeit (15.00 Uhr) das „Miramar“ (Schloßberg 16, 09113 Chemnitz) am Schloßteich zu buchen.
Informiert bitte auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen, wenn Ihr Euch ggf. verabredet habt.
Alle betreffenden „Offliner“ wurden bereits telefonisch informiert.
Eine erneute Anmeldung ist nicht erforderlich. Lediglich wenn es zu Abmeldungen kommen sollte, bitten wir in diesem Fall um telefonische Information.

Noch ein Hinweis zur Parkplatzsituation.
Ortskundige wissen bestimmt, dass die Parktaschen auf der Salzstraße schnell belegt sind. Auch die wenigen Parkplätze vor den alten „Abteistuben“ und die Plätze am „Kellerhaus“ sind schnell belegt. Eher sollte man sich an die Nebenstraßen halten (Promenadenstraße, Seumestraße, Schönherrstraße).

Euer Seniorenbeirat

Fotowettbewerb

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren,

bei der Gestaltung unserer Webseite und des Newsletters ist mir aufgefallen, dass wir durchaus etwas mehr Pep an den Tag legen könnten. Inspiriert von der Webseite des Siegener SBR (in Abständen stöbere ich schon einmal auch auf fremden Seiten) ehemalige Vermittlungsstelle Siegenhabe ich mir gedacht, dass das Abschlussbild des Newsletters durchaus wechseln könnte. Der Siegener Web-Admin hat an dieser Stelle ein Bild einer ehemaligen Vermittlungsstelle, welche heute ein Museum beherbergt, als Schlussbild eingestellt.

Das können wir doch auch, oder ?
Die Idee ist, dass wir eine Sammlung anlegen, die die ehemaligen Vermittlungsstellen in „gestern“ und „heute“ abbilden könnte. Bei den 1. Schritten zu unserer Webseite habe ich eine Reihe von ehemaligen und heutigen „Fernmeldeamtsgebäuden“ fotografiert. Aus meiner Sicht war damals wie heute kein Gebäude so prädestiniert wie die ehemalige Berufsschule, um auf den Start unserer Webseite und das Ende des Newsletters zu gelangen. Das Fernmeldeamt bzw. Fernmeldebauamt, das Fernmeldedienstgebäude Adelsberg und die in den 70-ziger und 80-ziger Jahren und danach gebauten „Funktionsgebäude“ stellen dabei nun wirklich keine architektonischen Meisterleistungen dar.

                 

Durch meine Tätigkeit in den 70-ziger bis Mitte der 80-ziger Jahre habe ich viele Vermittlungsstellen im FMA-Bereich und darüber hinaus aufsuchen dürfen, oft waren die Gebäude in einem bedauernswerten Zustand. Was ja wohl neben der gesamtwirtschaftlichen Lage auch daran lag, dass in aller Regel zwischen den Verantwortlichen der „Gelben Post“ im Erdgeschoß bzw. Hochparterre und Verantwortlichen der vermittlungstechnischen Einrichtungen des FMA im 1. Stock nicht immer eitel Sonnenschein herrschte.

Der Aufruf lautet nun, geht mal Euren Fundus durch stellt bitte Fotos zur Verfügung.
Es könnte ja sein, dass der eine oder andere noch Fotos seiner ehemaligen Arbeitsstelle besitzt oder ebendiese in den letzten Jahren so renoviert worden ist, welches ein hervorheben rechtfertigt. Da könnte ich mir zum Beispiel das ehemalige PFA Freiberg vorstellen, welches von den heutigen Eigentümern zwar anderweitig genutzt wird, aber mit sehr viel Liebe zum Detail renoviert worden ist und teilweise auch als Museum/ technisches Denkmal bereitstellt.

Auch hatte ich gestern Fotos des Postamtes Glauchau in der Hand. Das war eine „Augenweite“. Renovierung vom Feinsten.

Also, es kann losgehen. Schickt Eure Bilder an:
info@bew-telekom-chemnitz.de

Euer Web-Admin

Frühjahresskat 2019

Am 1. Skatnachmittag im neuen Domizil, der Gaststätte „Prag am Park“, haben 12 Senioren teilgenommen. Davon 8 Senioren aus dem Bereich Telekom Chemnitz und 4 Senioren aus dem Bereich Post Chemnitz.

Ergebnisse:
1. Platz  Reiner Weißflog (Post) mit 1583 Punkten
2. Platz Hans Wechler (Post) mit 1400 Punkten
3. Platz Jochen Martin (Telekom) mit 1351 Punkten

Das neue Domizil, so wurde von den Teilnehmern eingeschätzt, ist eine gute Erfahrung und durchaus eine Verbesserung zur bisherigen Spielstätte.
Auch haben 4 Mitspieler dem Wunsch des Wirtes entsprochen, die Angebote der Speisekarte zu probieren. Auch das geschah zur allgemeinen Zufriedenheit.

Wichtig       Wichtig     Wichtig

Beachtet bitte die Terminänderung im Oktober.
Neuer Spieltag ist der 23. Oktober 2019

Bericht: DH

Skatnachmittage

Auch 2019 finden die seit Jahren beliebten Skatnachmittage statt. Aber wie für die Kegelnachmittage gilt, dass der „Platner Hof“ nicht mehr genutzt werden kann. Schon frühzeitig hat sich Dieter Hunger darum bemüht eine neue Spielstätte zu finden. Wie schon mehrfach kommuniziert ist es das „Prag am Park“ geworden. Es befindet sich in der Parkstraße 34, 09120 Chemnitz.
Parkplätze befinden sich rechts und links längs der Parkstraße. Die Parkstraße selbst ist wieder von beiden Seiten aus befahrbar (Dauerbaustelle ist beendet).

Spieltage sind der 13. März und der 16. Oktober jeweils 13.30 Uhr.

In den Vorgesprächen mit dem Pächter ist deutlich geworden, dass er natürlich auch daran Interesse hat, dass die „Skatbrüder“ im Vorfeld etwas zu sich nehmen. Es ist kein Muss, aber darüber nachdenken kann man doch.
Der Seniorenbeirat hat die Gaststätte auch schon besucht und befunden, dass die Speisen recht schmackhaft, äußerst umfangreich und preislich dabei noch im Rahmen sind.

Euer Seniorenbeirat